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Tipps für den Igelschutz

19. November 2009

Jetzt im Herbst sind vermehrt Igel in Gärten und der freien Natur auf Futtersuche. Die Tiere brauchen nur in Ausnahmefällen menschliche Hilfe. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Eingreifen sollte ein Tierfreund nur, wenn das Tier sichtbar krank, verletzt oder geschwächt ist oder es sich um ein offensichtlich verwaistes Jungtier handelt. Der Verband rät daher das Tier zunächst zu beobachten. Ansonsten kann eine gutgemeinte Hilfe mehr schaden als sie nützt. Tierfreunde sollten sich zunächst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein informieren, bevor sie einen Igel möglicherweise vorschnell in Pflege nehmen.

Ein Igel ist kein Haustier - darauf weist der Verband auch auf seinem Jugendportal externer Link http://www.jugendtierschutz.de hin. Zum Thema „Igelschutz“ kann beim Deutschen Tierschutzbund eine Broschüre gegen Zusendung eines mit 0,90 Euro frankierten DIN-lang Rückumschlags angefordert werden. Die Broschüre als Download und weitere Informationen zum Igelschutz gibt es auch auf der Webseite externer Link http://www.tierschutzbund.de und beim örtlichen Tierschutzverein.

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