Besuchen Sie auch den ZZF!
SITEMAP | KONTAKT | IMPRESSUM
Messe
Diese Seite drucken


Das Platzangebot reichte nicht – Ausstellerfeten

Gute Stimmung sorgte für glanzvollen DeZooFa-Abend

Die Buddy Caine Band spielte auf der DeZooFaETE stark auf.

Die gute Stimmung, die allenthalben auf der DeZooFa auszumachen war, übertrug sich auf den Festabend am zweiten Messetag, zu dem der Veranstalter Aussteller und Besucher eingeladen hatte. So mancher Besucher, der – von der Messe begeistert – spontan auch den Abend miterleben wollte, hatte Pech. Denn bei 520 verkauften Karten war das Boot voll, und da der vergleichsweise geringe Preis ein opulentes Dinner sowie fast alle Getränke enthielt, konnte auch nicht großzügig nachgekartet werden. Die Gäste sahen bei der Begrüßung einen glücklichen ZZF-Präsidenten Klaus Oechsner, der – „Ich freue mich, dass die Zoofachfamilie wieder da ist!“ – mit Zahlen von den ersten beiden Messetagen den sich abzeichnenden riesigen DeZooFa-Erfolg skizzieren konnte. DJ Hilli stimmte die Gäste ein, zum Dinner verhalten, im weiteren Verlauf des Abends den Regler hochfahrend. Dann aber sorgte die Buddy Caine Band, im Rhein-Main-Raum eine Kultgruppe erster Güte, für ausgelassene Stimmung – mit Nostalgie-Rock’n Roll und aktuellen Hits auf hohem musikalischem Niveau. Viele Gäste tanzten weit mehr, als sie sich eigentlich für den Abend vorgenommen hatten. Nebenbei und insgesamt unterhielten sich die Besucher prächtig. Gefallen konnte auch, dass der Abend so peu à peu ausklang, also ganz im Gegensatz zu Nürnberger Interzoo-Abenden, die meist abrupt beendet werden. (hgm)

Ausstellerfeten

Am ersten DeZooFa-Abend blieben die Messehallen geöffnet, um Ausstellern die Möglichkeit zu geben, mit ihren Kunden gemütlich den Tag ausklingen zu lassen. Nur wenige Aussteller nutzten dieses Angebot, dafür hatten dann Paulchen und Karlie jeweils volles Haus. Auch hier übertrug sich die gute Tagesstimmung aus den Messehallen in den Abend hinein. Trotz des guten Programms war an den Tischen bis tief in den Abend hinein so manche Fachsimpelei zu hören.

Quelle: ZZA 6/2001 Seite 21