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Erstes Seminar für weibliche Führungskräfte
Unter dem Titel „Starke Frauen, starke
Führung“ hat am 24. und 25. Februar
im Hotel Park Soltau das erste NBB-
Seminar für Frauenführungskräfte
stattgefunden. Mit diesem neuen
Format will die NBB ein Zeichen zur
gezielten Förderung von Frauen in
Führungsverantwortung setzen.
Das Seminar richtete sich an Inha-
berinnen, Marktleiterinnen und weibli-
che Nachwuchsführungskräfte. Ziel
war es, Frauen in ihrer Führungsrolle
zu stärken, ihre individuelle Wirk -
samkeit weiterzuentwickeln und einen
geschützten Raum für Austausch und
Vernetzung zu schaffen. Das teilte die
NBB kürzlich mit.
Führung sei vielfältig und Frauen
setzten dabei oft eigene Schwerpunkte
in Kommunikation, Haltung und Bezie-
hungsarbeit, heißt es in einer Presse-
mitteilung des Unternehmens. Genau
diese Perspektiven wollte die NBB
sichtbar machen und gezielt fördern.
Insgesamt nahmen zehn Teilnehmerin-
nen teil. Durchgeführt wurde das
Seminar von einer erfahrenen Traine-
rin des Kitzinger Instituts, die über
langjährige Expertise im Einzelhandel
verfügt und diese mit einem klaren
Praxisbezug verbindet. Die acht inten-
siven Seminarstunden waren abwechs-
lungsreich gestaltet und kombinierten
fachlichen Input mit interaktiven
Workshop-Phasen, Reflexionsübungen
und kollegialem Austausch.
Inhaltlich standen zentrale Themen
moderner Führung im Fokus. Bereits
zum Einstieg reflektierten die Teilneh-
merinnen ihre eigene Führungsrolle,
Erwartungen und Zielsetzungen. Im
weiteren Verlauf ging es um Selbstfüh-
rung und innere Stärke, etwa um den
konstruktiven Umgang mit Stress, das
Aktivieren persönlicher Ressourcen
und das klare Setzen von Prioritäten.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf
wirkungsvoller Kommunikation. Trai-
niert wurden souveräne Gesprächs-
führung, klare und wertschätzende
Sprache sowie der professionelle Um-
gang mit schwierigen Gesprächspart-
nern. Darüber hinaus beschäftigten
sich die Teilnehmerinnen intensiv mit
Durchsetzungskraft und Präsenz, etwa
mit dem sicheren Auftreten und dem
Setzen von Grenzen.
Neben den fachlichen Inhalten
spielte das Networking eine zentrale
Rolle. Der persönliche Dialog, das
Teilen von Erfahrungen und das Ler-
nen voneinander waren ausdrücklich
Bestandteil des Konzepts. Auch beim
gemeinsamen Ausklang am Abend
wurde intensiv weiterdiskutiert und
das Netzwerk gestärkt. Die Atmos -
phäre war laut NBB offen, konstruktiv
und von gegenseitigem Vertrauen ge-
prägt.
Canina-Außendienst ist elektrisch unterwegs
Die Umstellung des Außendienstes auf
Elektromobilität ist ein weiterer
Schritt, um den ökologischen Fußab-
druck des Unternehmens zu reduzie-
ren, teilt Canina Pharma in einer Pres-
seinformation mit. „Die Entscheidung
für einen rein elektrisch betriebenen
Außendienst ist für uns ein logischer
Schritt“, erklärt Geschäftsführer Tim
Spanke. „Nachhaltigkeit beginnt nicht
erst beim Produkt, sondern auch bei
den Strukturen dahinter. Mit dieser
Maßnahme übernehmen wir Verant-
wortung und leisten einen aktiven
Beitrag zum Umweltschutz.“
zza. 4/2026

