Kobolde im Aquarium
Die Gattung Brachygobiusa
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Kobolde im Aquarium
Grundeln der Gattung Brachygobius sind „Evergreens“ der Aquaristik. Dabei werden vor allem die Arten B. doriae oder B. sabanus (leider oft unterschiedslos als B. doriae angeboten) häufig importiert. Warum importieren, fragt man sich. Schließlich ist die Nachzucht möglich, auch wenn sie einigen Aufwand erfordert. Doch gerade diese Herausforderung macht die Aquaristik interessant. Außerdem gibt es noch viel mehr Goldringelgrundelarten zu entdecken, als die eingangs erwähnten zwei Arten.
Von Jens Kühne, www.mahahi-tours.com
Grundeln der Gattung Brachygobius sind „Evergreens“ der Aquaristik. Dabei werden vor allem die Arten B. doriae oder B. sabanus (leider oft unterschiedslos als B. doriae angeboten) häufig importiert. Warum importieren, fragt man sich. Schließlich ist die Nachzucht möglich, auch wenn sie einigen Aufwand erfordert. Doch gerade diese Herausforderung macht die Aquaristik interessant. Außerdem gibt es noch viel mehr Goldringelgrundelarten zu entdecken, als die eingangs erwähnten zwei Arten.
Von Jens Kühne, www.mahahi-tours.com
König der Diskus-Fische
Erfolgsstory
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König der Diskus-Fische
Die Erfolgsstory der Diskusfische begann, als Johann Natterer 1833 einen fast runden Fisch am unteren Rio Negro fing und Johann Jakob Heckel diesen Fisch 1840 als Symphysodon discus beschrieb. Knapp 100 Jahre später kamen die ersten Diskusfische lebend in die Aquarien und kurze Zeit später wurden ihre interessanten Fortpflanzungsabläufe bekannt. Dennoch dauerte es fast 30 Jahre bis diese farbenprächtigen Fische in größeren Stückzahlen importiert wurden.
Die Erfolgsstory der Diskusfische begann, als Johann Natterer 1833 einen fast runden Fisch am unteren Rio Negro fing und Johann Jakob Heckel diesen Fisch 1840 als Symphysodon discus beschrieb. Knapp 100 Jahre später kamen die ersten Diskusfische lebend in die Aquarien und kurze Zeit später wurden ihre interessanten Fortpflanzungsabläufe bekannt. Dennoch dauerte es fast 30 Jahre bis diese farbenprächtigen Fische in größeren Stückzahlen importiert wurden.
Chaos im Gehirn: Epilepsie beim Hund
Chaos im Gehirn: Epilepsie beim Hund
Epilepsie ist die häufigste chronische neurologische Erkrankung beim Hund. Häufig sind die Vierbeiner in jeder anderen Hinsicht gesund und verhalten sich normal. Von Epilepsie kann jeder Hund betroffen sein, doch bei einigen Rassen tritt die Erkrankung häufiger auf.
Epilepsie ist die häufigste chronische neurologische Erkrankung beim Hund. Häufig sind die Vierbeiner in jeder anderen Hinsicht gesund und verhalten sich normal. Von Epilepsie kann jeder Hund betroffen sein, doch bei einigen Rassen tritt die Erkrankung häufiger auf.
ZZF nimmt Stellung zum Gefahrtiergesetz in NRW
ZZF nimmt Stellung zum Gefahrtiergesetz in NRW
Der ZZF hat eine Stellungnahme zum geplanten Gefahrtiergesetz in Nordrhein-Westfalen an das Landesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz geschickt.
Der ZZF hat eine Stellungnahme zum geplanten Gefahrtiergesetz in Nordrhein-Westfalen an das Landesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz geschickt.
ZZF zu Besuch bei Dr. Maria Flachsbarth (CDU, BMEL)
ZZF zu Besuch bei Dr. Maria Flachsbarth (CDU, BMEL)
Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, hat ZZF-Präsident Norbert Holthenrich und ZZF-Geschäftsführer Richard Wildeus am Montag in Berlin empfangen.
Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, hat ZZF-Präsident Norbert Holthenrich und ZZF-Geschäftsführer Richard Wildeus am Montag in Berlin empfangen.
Aktuelle Studie: Hunde helfen gegen Depressionen
Aktuelle Studie: Hunde helfen gegen Depressionen
Hunde tun dem Menschen gut. Das zeigen uns unsere Erfahrungen, aber auch zahlreiche wissenschaftliche Studien. Dass Hunde auch eine positive Wirkung auf depressive Personen haben, belegt eine Untersuchung, die am Zentrum für Seelische Gesundheit in Marienheide bei Gummersbach an stationären Patienten durchgeführt wurde.
Hunde tun dem Menschen gut. Das zeigen uns unsere Erfahrungen, aber auch zahlreiche wissenschaftliche Studien. Dass Hunde auch eine positive Wirkung auf depressive Personen haben, belegt eine Untersuchung, die am Zentrum für Seelische Gesundheit in Marienheide bei Gummersbach an stationären Patienten durchgeführt wurde.
Warum fressen Kaninchen manchmal ihren eigenen Kot?
Warum fressen Kaninchen manchmal ihren eigenen Kot?
Manch ein Tierhalter mag erschrecken, wenn ihm eines Tages auffällt, dass seine Kaninchen tatsächlich ab und zu ihren eigenen Köttel aufnehmen. Dies geschieht normalerweise eher unauffällig und meist in unbeobachteten Momenten: Die Tiere nehmen den Kot direkt vom After auf. Doch warum tun sie das?
Manch ein Tierhalter mag erschrecken, wenn ihm eines Tages auffällt, dass seine Kaninchen tatsächlich ab und zu ihren eigenen Köttel aufnehmen. Dies geschieht normalerweise eher unauffällig und meist in unbeobachteten Momenten: Die Tiere nehmen den Kot direkt vom After auf. Doch warum tun sie das?
Studie zum Wirtschaftsfaktor Heimtier
Studie zum Wirtschaftsfaktor Heimtier
Die Universität Göttingen hat eine Studie zum "Wirtschaftsfaktor Heimtier" veröffentlicht. Demnach bringen Heimtiere der Wirtschaft in Deutschland jährliche Umsätze von etwa 9,1 Mrd. Euro ein.
Die Universität Göttingen hat eine Studie zum "Wirtschaftsfaktor Heimtier" veröffentlicht. Demnach bringen Heimtiere der Wirtschaft in Deutschland jährliche Umsätze von etwa 9,1 Mrd. Euro ein.
TEST - Hinterbliebene Tiere – was tun, wenn die Besitzer sterbeninfobox rechts
TEST - Hinterbliebene Tiere – was tun, wenn die Besitzer sterbeninfobox rechts
Leider stimmt die menschliche Lebenszeit nicht immer mit der der geliebten Heimtiere überein. Es kommt leider allzu häufig vor, dass Menschen vor ihrem Hund, ihrer Katze oder Kleinnager versterben. Auch bei Trennungen oder einem Umzug ins Ausland müssen sich Besitzer von ihren Heimtieren trennen. Auf diese Fälle sollten Tierhalter vorbereitet sein.
Leider stimmt die menschliche Lebenszeit nicht immer mit der der geliebten Heimtiere überein. Es kommt leider allzu häufig vor, dass Menschen vor ihrem Hund, ihrer Katze oder Kleinnager versterben. Auch bei Trennungen oder einem Umzug ins Ausland müssen sich Besitzer von ihren Heimtieren trennen. Auf diese Fälle sollten Tierhalter vorbereitet sein.
TEST - Hinterbliebene Tiere – was tun, wenn die Besitzer sterben infobox links
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Leider stimmt die menschliche Lebenszeit nicht immer mit der der geliebten Heimtiere überein. Es kommt leider allzu häufig vor, dass Menschen vor ihrem Hund, ihrer Katze oder Kleinnager versterben. Auch bei Trennungen oder einem Umzug ins Ausland müssen sich Besitzer von ihren Heimtieren trennen. Auf diese Fälle sollten Tierhalter vorbereitet sein.
Leider stimmt die menschliche Lebenszeit nicht immer mit der der geliebten Heimtiere überein. Es kommt leider allzu häufig vor, dass Menschen vor ihrem Hund, ihrer Katze oder Kleinnager versterben. Auch bei Trennungen oder einem Umzug ins Ausland müssen sich Besitzer von ihren Heimtieren trennen. Auf diese Fälle sollten Tierhalter vorbereitet sein.