Schon im Animationsfilm „Findet Nemo“ war die blaue Doktorfisch-Dame Dorie ein Publikumsliebling. Jetzt übernimmt sie die Hauptrolle und kommt Ende September in „Findet Dorie“ wieder in die Kinos. „Findet Nemo“ machte den Clownfisch beliebt - ebenso könnte auch der Film „Findet Dorie“ bei Kindern den Wunsch nach einem Aquarium mit bunten Doktorfischen wecken. Doch Dorie gehört als Palettendoktorfisch zu den Meerwasserfischen und ihre artgerechte Haltung ist sehr anspruchsvoll. In einer Pressemitteilung an die Publikumspresse empfiehlt der ZZF Tierfreunden daher dringend, sich im Zoofachhandel individuell beraten zu lassen.
- Der ZZF empfiehlt, im mündlichen Gespräch zu klären, ob Kunden entsprechende Vorkenntnisse für die Haltung von Meerwasserfischen haben. Selbstverständlich ist die Aufklärung über besondere Bedingungen, Aquariengröße, Anschaffungs- und Unterhaltskosten eines Meerwasserbeckens.
- Damit Kinder Freude an der Aquaristik haben und ihnen der Einstieg einfach gelingt, empfiehlt der ZZF für sie zunächst die Haltung von Süßwasserfischen.
- Es ist ratsam, Anfängern Alternativen zu Meerwasseraquarien anzubieten, um sie an das Hobby heranzuführen. Buntbarsche oder Regenbogenfische sind genauso farbenprächtig wie „Dorie“, erfordern allerdings auch schon einige Erfahrung. Aber die technischen Anforderungen sind bei weitem nicht so groß wie bei einem Meerwasseraquarium. Noch leichter zu halten sind Guppys oder Platys.
- Zoofachhändler könnten Kindern empfehlen, ihre Tiere Dorie und Nemo zu nennen. Dann haben sie an ihrem Aquarium große Freude, auch wenn kein echter Palettendoktorfisch darin schwimmt.
- Aquaristik-Anfänger finden Hilfe auf der ZZF-Ratgeberseite www.my-fish.org
Die Pressemitteilung finden Sie hier.