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Fressnapf : Frische-Menüs als zusätzliche Kategorie

Futter
Norbert Marschallinger (v. l.), Alexander Kumptner und Matthias Lebens
Foto: Fressnapf

Fressnapf hat bei einem Live-Cooking-Event im Kölner Markt Godorf die neuen Frisch-Menüs vorgestellt und positioniert Frischfütterung damit als zusätzliche Kategorie neben Trocken-, Nass und Rohfutter.

„Wir sehen Frischfütterung als sinnvolle Ergänzung im bestehenden Ernährungsspektrum für Hunde“, sagt Norbert Marschallinger, Managing Director Germany von Fressnapf. „Unser Ansatz ist es, ernährungsphysiologische Anforderungen, Produktsicherheit und Alltagstauglichkeit zusammenzubringen und damit neue Impulse in der Kategorie zu setzen.“

Die Frisch-Menüs werden bei niedrigen Temperaturen zubereitet („gently cooked“) und nach dem Garen umgehend tiefgekühlt. Dieses Verfahren trägt dazu bei, hitzeempfindliche Vitamine, essentielle Fettsäuren und weitere Nährstoffe besser zu erhalten als bei stärker erhitzenden Herstellungsverfahren, so das Unternehmen. Gleichzeitig bietet die kontrollierte Herstellung ein hohes Maß an mikrobiologischer Sicherheit.

Im Vergleich zu selbst zubereiteten gekochten oder rohen Rationen sind die Frisch-Menüs so zusammengesetzt, dass sie auf jeden Fall bedarfsdeckend sind. Zudem gelten schonend gegarte Menüs als gut verdaulich und können insbesondere für ernährungssensible Hunde eine Option darstellen.

Beim Launch-Event in Köln wurde das Konzept im Rahmen einer Live-Kochshow praxisnah veranschaulicht. Gemeinsam mit Spitzenkoch Alexander Kumptner, der die Frisch-Menüs beim Launch-Event als Variante für den Menschen nachkochte, erläuterte Matthias Lebens, Tierarzt und Ernährungsexperte bei Fressnapf, das Konzept: „Ich finde es großartig, wenn Tiernahrung mit derselben Sorgfalt zubereitet wird wie gutes Essen für Menschen. Die schonende Garung bewahrt Aromen und Nährstoffe – das sieht man, das riecht man, und das schmecken offenbar auch die Hunde“, so Kumptner.