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Was passiert mit nicht verkauften Tieren im Zoofachhandel?

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Vermittlung von Heimtieren über den Zoofachhandel können Zoofachhändler ihren Tierbestand gut an die Nachfrage anpassen.

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Vermittlung von Heimtieren über den Zoofachhandel können Zoofachhändler ihren Tierbestand gut an die Nachfrage anpassen. Insgesamt hat der Tierbestand im Zoofachhandel sich reduziert, so dass Tierfreunde bei einigen Händlern Bestellungen aufgeben müssen. Folglich gibt es nur selten „Ladenhüter“ im Lebendtierbereich.
Sollte sich ein Tier als unverkäuflich erweisen, wenden Zoofachhändler sich an Stammkunden, deren spezielle Interessen sie kennen, über deren Haltungseinrichtungen und Sachkenntnis sie Bescheid wissen. Darüber hinaus gibt es Kontakte in die jeweilige Halter- und Züchterszene. Spezialisierte, sachkundige Tierhalter und Züchter nehmen gerne auch unverkäufliche erwachsene Tiere auf, ggf. zu einem reduzierten Preis, so dass der Handel keine offiziellen Sonderangebote machen muss.
Unverkäufliche Tiere werden im seriösen Zoofachhandel ebenso sorgsam gepflegt wie Tiere, die nur für kurze Zeit im Zoofachhandel weilen. Kranke Tiere werden grundsätzlich tierärztlich betreut, gemäß den gesetzlichen Bestimmungen sind Zoofachhändler dazu verpflichtet.