Ziel war es, genauere Erkenntnisse über das aktuelle Konsumentenverhalten im diesjährigen Weihnachtsgeschäft und das noch freie Umsatzpotential zu erhalten. Die Befragung erfolgte auf Deutschlands passagenstärksten Einkaufsstraßen und zeigte:
- Mehr als die Hälfte des Weihnachtsbudgets war eine Woche vor Weihnachten noch nicht ausgegeben;
- Neue Lieferangebote von Online- und Cross-Channel-Händlern verändern das Einkaufsverhalten der Konsumenten im Weihnachtsgeschäft: Verbraucher kauften ihre Geschenke später ein und kauften verstärkt im Online-Handel;
- Geplante Online Ausgaben wurden teilweise weit überschritten: In ausgewählten Städten überstiegen die bereits getätigten Online-Käufe die geplanten Online-Käufe um bis zu 18 Prozentpunkte;
- Facheinzelhandel war großer Verlierer im Online Weihnachtsgeschäft;
- Smartphones gewinnen weiter an Bedeutung: Bereits 32 Prozent nutzten das Smartphone zum Produktkauf im Weihnachtsgeschäft, dies entspricht einem Wachstum von 5 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr;
- Preissensibilität der Konsumenten im Weihnachtsgeschäft nahm deutlich zu.