Die Mehrheit der deutschen Heimtierbesitzer (91 Prozent) sieht die tierischen Weggefährten als Teil der Familie. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) stimmen der Aussage zu, dass die Tiere für sie Freunde ersetzen. Hundebesitzer tun dies mit 37 Prozent dabei häufiger, als Katzenbesitzer (24 Prozent). Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) sieht in ihren Haustieren sogar einen Ersatz für eigene Kinder, 14 Prozent für einen Partner.
Ausgaben für Futter halten sich in Grenzen
Die enge Bindung an Waldi, Fifi und Co. zeigt auch die Frage, ob die Haustiere einen Namen haben. Verschwindend geringe vier Prozent der deutschen Haustierbesitzer haben ihren Tieren keinen Namen gegeben. Als Mitglieder der Familie bekommen die kleinen und großen Lieblinge von der Hälfte der Befragten (50 Prozent) zu Weihnachten mindestens ein Leckerli, 16 Prozent bedenken sie sogar mit einem konkreten Geschenk.
Die Auswirkungen der Versorgung der Tiere auf die Haushaltskasse halten sich dabei für die meisten Befragten im Rahmen. Die Hälfte der Heimtierbesitzer (50 Prozent) gibt weniger als 50 Euro für deren Ernährung aus, ein weiteres Drittel (33 Prozent) 50 bis 100 Euro. 6 Prozent schätzen die monatlichen Ausgaben für Heimtiernahrung auf 101 bis 150 Euro, 4 Prozent der Halter geben an, mehr als 150 Euro im Monat zu zahlen.
Die Grundlage dafür, ob man später ein Haustier hat oder nicht, wird dabei offenbar schon in der Kindheit gelegt. So haben 87 Prozent der deutschen Haustierbesitzer schon als Kind eines besessen. Die vollständige Case Study kann hier heruntergeladen werden.