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Winterstarre bei Hamstern

Die Tiere mögen es warm

Der syrische Goldhamster stammt ursprünglich aus dem heißen und trockenen Syrien. Um sich vor der Tageshitze zu schützen, verkriecht er sich in seinem Bau und kommt erst abends heraus, um nach Nahrung zu suchen. Er ist nicht wählerisch, auf seinem Speisezettel steht pflanzliche Kost, aber auch Würmer und Insekten. Für die häufigen schlechten Zeiten, legt er sich Vorräte an. Dies alles muss der Tierfreund wissen, der einen Goldhamster artgerecht halten und pflegen will. Besonders wichtig: Die Tiere mögen es warm.

Winterstarre ist eine Schutzmaßnahme der Natur

Was passiert jedoch, wenn das Hamsterheim nicht im warmen Wohnzimmer, sondern vielleicht im Wintergarten oder einem Vorraum steht? Irgendwann fällt dem Halter auf, dass das Tier sein Häuschen nicht mehr verlässt. Der Hamster liegt zusammengerollt und bewegungslos in seinem Nest. In diesem Fall hilft sanftes Erwärmen. Der Hamster war in Winterstarre verfallen, eine Schutzmaßnahme der Natur - nicht gerade seiner Gesundheit förderlich, doch auch nicht tödlich, wenn sie nicht zu lange dauert. Deshalb: Hamster auch im Winter immer gut warm halten!