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Arbeitszeit : HTZ setzt auf Vier-Tage-Woche im Einzelhandel

Mit ihrer Umstellung auf eine Vier-Tage-Woche will die Firma HTZ ein klares Zeichen für moderne Arbeitsbedingungen im stationären Einzelhandel setzen.

Die neue Regelung sieht vor, dass Mitarbeitende bei vollem Lohnausgleich künftig an vier Tagen pro Woche maximal acht Stunden arbeiten. Ziel ist es, die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden nachhaltig zu verbessern, die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern und gleichzeitig die Servicequalität für Kundinnen und Kunden weiter auszubauen.

„Der Fachkräftemangel und die steigenden Anforderungen im Einzelhandel erfordern neue, innovative Ansätze. Mit der echten Vier-Tage-Woche gehen wir bewusst einen mutigen Schritt, um unseren Mitarbeitenden mehr Lebensqualität zu ermöglichen und gleichzeitig langfristig erfolgreich zu bleiben“, erklären Alexander Eckel und Tochter Julia Dittrich aus der HTZ-Geschäftsführung. Die Einführung erfolgt in allen Heimtier-Fachmärkten von HTZ Cash & Carry im Saarland und in Köln.

Die Öffnungszeiten für Kundinnen und Kunden blieben dabei im Kern unverändert, sodass weiterhin ein umfassender Service gewährleistet sei, so die Unternehmensführung. Die Umsetzung werde durch angepasste Schichtmodelle und eine optimierte Personalplanung sichergestellt. Mit diesem Arbeitszeitmodell will sich die HTZ als Vorreiter im deutschen Einzelhandel etablieren.

HTZ Heimtierzentrum ist ein saarländisches Familienunternehmen im Bereich Heimtierbedarf und betreibt mehrere Fachmärkte mit einem breiten Sortiment sowie einen Großhandel für Tiernahrung und Zubehör für den europäischen Fachhandel.