Als Arbeitgeber für rund 160 Mitarbeitende ist sich Hunter seiner Verantwortung für die „Mitwelt“ bewusst. Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen hatten, so das mittelständische Unternehmen, eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich auf das Thema „Klimaschutz“ fokussiert und die Entwicklung unter dem Nachhaltigkeitsaspekt vorantreibt. Die IHK-Initiative „Gemeinsam klimaneutral 2030“ habe sich in diesem Zuge als übergeordnetes Dach für unterschiedliche Projekte angeboten, teilt das Unternehmen mit.
Zum Erreichen der Klimaneutralität soll vor allem auf Maßnahmen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz sowie auf eine klima- neutrale Energieversorgung gesetzt werden. Kompensationsmaßnahmen sollten bis 2030 idealerweise möglichst nicht mehr notwendig sein.