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Gründung: Ausschuss für Systemzentralen

Damit die Systemzentralen ihre besonderen Bedürfnisse stärker in die Verbandsarbeit des ZZF einbringen und sich über ihre besonderen Herausforderungen im Kontext Tierwohl, Tierhaltung sowie rechtlicher Rahmenbedingungen austauschen können, hat der Vorstand den Ausschuss „Systeme im Zoofachhandel“ eingesetzt.

Damit die Systemzentralen ihre besonderen Bedürfnisse stärker in die Verbandsarbeit des ZZF einbringen und sich über ihre Herausforderungen im Kontext Tierwohl, Tierhaltung sowie rechtlicher Rahmenbedingungen austauschen können, hat der Vorstand den Ausschuss „Systeme im Zoofachhandel“ eingesetzt.

Am 19. Juni trafen sich erstmals sechs Mitgliedsunternehmen auf Einladung des ZZF in Wiesbaden, um über die Aufgaben und Ziele des Ausschusses zu beraten. Da noch weitere Mitglieder gewonnen werden sollen, wählten die Teilnehmer bis auf weiteres eine kommissarische Leitung: Claudia Bethke (Manager Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility, Fressnapf) übernimmt den Vorsitz, Dominik Niemeier (Qualitätsmanagement Tier, Das Futterhaus) die Stellvertretung.

Die Systemzentralen im ZZF sind Mitglied in der Fachgruppe Handel. Allerdings beschäftigen sie sich teilweise mit ganz anderen Themen als Marktleiter und Geschäftsinhaber. „Im Rahmen des ZZF benötigen sie eine Plattform, um insbesondere über Weiterentwicklungen im Kontext Tierwohl sprechen zu können“, so ZZF-Präsident Holthenrich. Im Dialog mit den Systemzentralen erhoffe sich der Vorstand wichtige Rückmeldungen zur aktuellen Situation und zu Herausforderungen des Marktes sowie praktische Unterstützung bei der Verbandsarbeit. Der Ausschuss soll dabei helfen, die bereits vorhandenen Aktivitäten der Systeme in verschiedenen Projekten und Arbeitsgruppen des ZZF zu bündeln und das Engagement auf verschiedene Mitgliedsunternehmen aufzuteilen. Mindestens zwei Mal im Jahr will der Ausschuss tagen.