Wie Hunter mitteilt, hätten beide Organisationen stark unter den Folgen der Corona-Pandemie zu leiden. So konnte die alljährliche Vita-Spendengala nicht stattfinden und auch die Kinder, die durch „Leben und Lernen in Kenia“ unterstützt werden, konnten einige Monate nicht zur Schule gehen und somit auch nicht die tägliche warme Mahlzeit aus der Schulküche zu sich nehmen.
Bereits im Sommer hatte Hunter 500 wiederverwendbare, in der eigenen Manufaktur gefertigte, Alltagsmasken nach Kenia geflogen und außerdem die Weihnachtsspende an beide Vereine vorgezogen. Wie das Unternehmen kürzlich mitteilte, wurden diese Spenden nun verdoppelt, sodass Hunter den beiden Organisationen insgesamt 10.000 Euro zur Verfügung stellen konnte.