Je nach Kapazität versucht das Reptilium diese Tiere oder Fundtiere bei sich aufnehmen. So wurde Anfang März eine unterkühlte Bartagame gefunden. Auch wenn der Reptilienzoo derzeit nach eigenen Angaben keine rosigen Aussichten auf die Zukunft hat, durfte dieses Tier in die Quarantäne-Station des Reptilienzoo einziehen. Bis das Tier zu seinen Artgenossen in das Terrarium darf, müssten noch zahlreiche kostenspielige Untersuchungen gemacht werden.
Aufgrund einer Allgemeinverfügung der Stadt Landau musste auch das Reptilium seine Tore seit dem 16. März schließen. Natürlich werden die dort lebenden Reptilien, Amphibien sowie einige Säugetiere weiter gepflegt und gefüttert. Geschäftsführer Uwe Wünstel hofft jetzt auf Spenden, um die Arbeitsplätze der Mitarbeiter und die Tierversorgung zu sichern.