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EPO nimmt an EU-Sitzung zur Wildtier-Kriminalität teil

Veröffentlichung nur in Verbindung mit dem dazugehörigen Dokument honorarfrei.

Der Generalsekretär der European Pet Organization (EPO), Roberto Hensen, hat in Brüssel an einer Sitzung zum EU-Aktionsplan zur Bekämpfung der Kriminalität im Zusammenhang mit Wildtieren und –pflanzen teilgenommen.

Der Generalsekretär der European Pet Organization (EPO), Roberto Hensen, hat in Brüssel an einer Sitzung zum EU-Aktionsplan zur Bekämpfung der Kriminalität im Zusammenhang mit Wildtieren und –pflanzen teilgenommen. Der illegale Handel mit Tieren und Pflanzen ist dramatisch angestiegen. Die EU unterstützt Maßnahmen gegen Wilderei und will durch Zusammenarbeit mit den entsprechenden Branchen ein Bewusstsein für aus wildlebenden Tieren und Pflanzen gewonnene Produkte schaffen.

Weitere Ziele sind eine bessere Rechtsdurchsetzung und ein effizienterer Kampf gegen das organisierte Verbrechen im Zusammenhang mit Wildtieren und -pflanzen sowie gegen Korruption. Hensen weist darauf hin, dass die angehörten Gruppen wie Born Free und Eurogroup for Animals das komplette Verbot des Wildtierhandels anstreben. Auch die Generaldirektion Umwelt der EU-Kommission stehe komplett auf der Seite der Gegner des Heimtierhandels.

Einzelheiten zu der Sitzung lesen Sie im aktuellen EPO-Newsletter.