Das zweijährige Waranweibchen, dessen Verschwinden bei einem Kontrollgang bemerkt worden war, wurde drei Tage später - wie vermutet - im Nachtregenwald in der Reisestation Kamerun des Klimahauses entdeckt. Damit endete ein rund 70-stündiges Ausreißerabenteuer. Das Tier wurde umgehend in die Quarantänestation verbracht, wo das Waranmännchen sie freudig in Empfang nahm.
Nachdem das Fehlen des Warans bemerkt worden war, wurden die Besucher des Klimahauses aus dem Ausstellungshaus geführt, um ein Aufeinandertreffen mit dem Waran zu vermeiden. Aufgrund der besonderen Geschichte, die das Tier nun mit sich bringt, hat das Klimahausteam beschlossen, der Warandame einen Namen zu verleihen. Vorschläge sammelt das Klimahaus aktuell über seine Social Media Kanäle: https://www.facebook.com/klimahaus https://www.instagram.com/klimahaus.bremerhaven https://twitter.com/Klimahaus_Brhv