Zum Jubiläum startete der Club neue spannende Projekte. Vom neuen „Katzenschutz-Guide“ über eine großangelegte Marktforschung zum Katzentoiletten-Management bis hin zur Aufklärung im Bereich der Chronischen Nierenerkrankung (CNE) will der Pet-Competence-Club weitere fundierte Erkenntnisse zur Verfügung stellen.
Seit der Gründung 2021 verfolge die Initiative eine klare Mission, so Gründerin Sabine Ruthenfranz: Das harmonische Zusammenleben von Mensch und Katze durch fundiertes Wissen zu fördern und über die medizinische Vorsorge, Versorgung und Pflege aufzuklären. Was als Wissensplattform begann, so Ruthenfranz, ist heute ein professionelles Netzwerk, das auch von Tiermedizinern und tiermedizinischen Fachangestellten als verlässliche Informationsquelle geschätzt und empfohlen wird.
Digitales Kompendium
Pünktlich zum Jubiläum präsentierte sie nun den „Katzenschutz- Guide“. Dieses digitale Praxis-Kompendium soll ehrenamtlichen Helfern im Katzenschutz einen geschützten Bereich mit fachlich geprüften Informationen bieten. „Ehrenamtler leisten Unglaubliches, oft unter hohem Zeitdruck. Mit dem Guide erhalten sie zukünftig das nötige Fachwissen für ihre tägliche Arbeit“, erklärt Sabine Ruthenfranz. Der „Katzenschutz- Guide“ soll in Kürze verfügbar sein und dann fortlaufend ergänzt werden.
Ein weiteres Highlight des Jubiläumsjahres stellt eine großangelegte Umfrage dar. Ziel sei es, aktuelle Trends bei Materialien und Produkten zu erfassen, sowie das Management rund um die Katzentoilette wissenschaftlich fundiert auszuwerten. Durch die Analyse der Katzentoilettensituation in den Haushalten sowie der Akzeptanz verschiedener Produkte und Materialien sollen Fehlkäufe vermieden und Unsauberkeitsproblemen proaktiv vorgebeugt werden.
Niere als kritischer Faktor
In Kooperation mit dem Expertenblog cat.life widmet sich der Pet-Competence-Club außerdem intensiv dem Thema CNE. Da die Nierengesundheit ein kritischer Faktor im Katzenleben ist, will der Club hier gezielte Aufklärung über moderne Diagnostik und Möglichkeiten anbieten, um die Lebensqualität betroffener Katzen nachhaltig zu sichern.
Der Erfolg des Clubs basiere auf dem hohen Engagement seiner Mitglieder, hebt Ruthenfranz hervor. Ob bei den „Thementagen Katzensenior“ oder den monatlichen Online-Treffen: Die Mitglieder konsumieren Wissen nicht nur, sie setzen Expertenempfehlungen auch aktiv um. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie engagiert Katzenbesitzer bereit sind, das Umfeld ihrer Tiere zu optimieren, sobald sie Zugang zu verständlichem Fachwissen haben“, sagt die Club-Gründerin.