Dafür hat der Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft (Auma) kürzlich die entsprechenden Messen veröffentlicht. Die jeweiligen Messeveranstalter hätten sich bereiterklärt, diese Stände zu organisieren. Sie zeigten damit auch, dass sie für 2022 mit einer weitgehend normalen Umsetzung des geplanten Messeprogramms rechnen, so der Auma.
Das Programm für junge, innovative Unternehmen richtet sich insbesondere an Start-ups aus Industrie, Handwerk und technologieorientierten Dienstleistungsbereichen. Es soll die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland unterstützen.
Miete und Bau
Förderfähig sind ausschließlich die Kosten für Standmiete und Standbau im Rahmen des Firmengemeinschaftsstandes. Bei den ersten beiden Messebeteiligungen werden laut Auma 60 Prozent der Kosten übernommen, ab der dritten Messebeteiligung 50 Prozent – pro Aussteller und Messe maximal 7.500 Euro.
Eine Übersicht der Messen und die Förderbedingungen hat der Auma auf seiner Internetseite veröffentlicht.
Antragsformulare sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhältlich.