Pfeilgiftfrösche, die Regionen meiden, die nur 50 Meter tiefer gelegen sind, weltweit erstmalige Unterwasserbilder der Biotope im Titicacasee, Saugwelse im Urubamba-Fluss beim Unesco-Weltkulturerbe Machu Picchu, wo noch niemand Augen für Fische im 19 Grad Celsius kalten Wasser hatte oder die konsequenten Wasseranalysen in allen besuchten Biotopen – das waren spektakuläre Eindrücke von der JBL-Expedition vom 9. bis 25. September 2025.
16 Tage lang wurde geforscht und Natur intensiv erlebt, teilt das Unternehmen mit. Statt komfortabler Lodge gab es auch mal ein Zelt auf einer Sandbank, mitten im Nirgendwo im peruanischen Amazonien. Aber genau das mache den Reiz einer solchen Expedition aus, hebt der Aquaristik-Spezialist hervor. Und es erlaube Zeit an Orten zu haben, wo außer Fisch- und Krabbeltierbegeisterte niemand freiwillig hinmöchte. Oder Zeit zum Schnorcheln zu haben, um Fische in ihren Lebensräumen zu beobachten, alle Wasserwerte zu bestimmen und auch Fische zu fangen, um sie in Ruhe im Fotoaquarium zu bestimmen. Ganz nebenbei standen kulturelle Highlights auf dem Programm wie die Ruinen von Machu Picchu, die 5000 Meter hohen Regenbogenberge und der einmalige Titicacasee.
Resümee der Teilnehmer: Wo und wann kann man sich für die nächste Expedition anmelden? Auf der Unternehmens-Homepage www.jbl.de/expeditionen finden Interessierte alle Informationen für die nächste Reise nach Papua-Neuguinea 2027.