Durch das Engagement des Purina Institutes soll beispielsweise der Dialog zwischen Tierärzten und Tierhaltern angeregt werden, um Heimtierhalter für den Einfluss von Nahrung auf das gesundheitliche Wohlbefinden ihrer Tiere zu sensibilisieren. Denn der Aufklärungsbedarf sei groß: Von den zwanzig relevantesten Gesundheitsthemen, stehe Ernährung derzeit lediglich auf Platz 18. Doch sowohl in der Prävention als auch in der Therapie chronischer Erkrankungen wie z.B. Diabetes und Fettleibigkeit spielt die Zusammensetzung der Nahrung eine entscheidende Rolle.
Die Einrichtung besteht aus einem internationalen Team von mehr als 500 Wissenschaftlern und Tiernahrungsexperten.