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Vita Charity Dinner : 120.000 Euro für Assistenzhunde

Foto: Vita Assistenzhunde

Beim zweiten Vita Charity Dinner am 10. Oktober im Hotel Atlantic Hamburg kamen 120.000 Euro für die Ausbildung neuer Assistenzhunde zusammen.

Rund 150 Gäste aus Film, Sport und Gesellschaft unterstützten die Veranstaltung, die der Verein Vita Assistenzhunde gemeinsam mit dem Tiernahrungshersteller Purina organisierte.

Mit den Spendengeldern will der gemeinnützige Verein weitere Assistenzhunde ausbilden und neue Mensch-Hund-Teams zusammenführen. Im Mittelpunkt des Abends stand die einjährige Labrador-Hündin „Nice“, die derzeit noch in Patenschaft lebt und künftig einen Menschen mit Beeinträchtigung im Alltag unterstützen soll.

Prominente Gäste

Zu den größeren Einzelspenden zählten 30.000 Euro des Vereins Hummelheldin, die für die Ausbildung eines Epilepsie-Warnhundes bestimmt sind. Der Förderverein Bundesdeutscher Hilfsdienste steuerte 25.000 Euro bei. Elanco Deutschland überreichte weitere 4.994 Euro.

Unter den Gästen waren Vita-Schirmherrin Dunja Hayali, Moderatorin Laura Wontorra sowie die ehemalige Bahnradsportlerin und Olympiasiegerin Kristina Vogel. Zum Programm gehörten musikalische Auftritte, Begegnungen mit bestehenden Assistenzhund-Teams und eine Charity-Auktion.

Viele Unterstützer

Neben Purina als Mitveranstalter engagierten sich mehrere Unternehmen und Organisationen der Heimtierbranche als Sponsoren, darunter der ZZF – Zentralverband der Heimtierbranche, Mera The Petfood Family, Elanco Deutschland und das Dorotheum. Weitere Unterstützer waren das Hotel Atlantic Hamburg und La Maison Victor Schilly & Friends.

„Mit dem Charity Dinner möchten wir Aufmerksamkeit für diese wichtige Arbeit schaffen, langfristiges Engagement fördern“, erklärte Carmen Borsche, Geschäftsführerin von Purina DACH.

Vita bildet seit 26 Jahren Assistenzhunde für Menschen mit körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen aus. Die ausschließlich durch Spenden und Fördermittel finanzierte Organisation verfolgt das Ziel, Betroffenen mehr Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.