US-Futterhersteller ruft Trockenfutter zurück

Viele Hunde gestorben : US-Futterhersteller ruft Trockenfutter zurück

Verschiedenen Medienberichten zufolge sind in den USA Hunde gestorben, nachdem sie eine Trockenfutter-Mischung des Herstellers Midwestern Pet Food gefressen hatten.

Luna und Balu weiterhin Spitzenreiter

Beliebteste Tiernamen : Luna und Balu weiterhin Spitzenreiter

Seit mehr als einem Jahrzehnt führt Luna nun schon die Hitliste der beliebtesten Namen für Hündinnen an. Neu auf Platz zwei ist Nala, die Bella und Emma auf die Plätze drei und vier verwiesen hat. Auch bei den Rüden sichert sich Balu mit großem Abstand weiterhin die Spitzenposition. Dafür hat Milo den Namen Buddy nach mehreren Jahren in Folge vom zweiten Platz verdrängt. Die Tierschutzorganisation Tasso, die nach eigenen Angaben Europas größtes kostenloses Haustierregister betreibt, hat erneut die beliebtesten Tiernamen zusammengestellt

Mikrochip ohne Registrierung ist nutzlos

Hund oder Katze weg? : Mikrochip ohne Registrierung ist nutzlos

Die Bundestierärztekammer macht darauf aufmerksam, dass Mikrochips in Tieren auch registriert werden müssen. Ansonsten könnten aufgefundene Tiere ihren Haltern nicht so leicht zugeordnet werden und die Kennzeichnung mit dem Transponder ist für eine Suche nach dem Besitzer ohne Registrierung nutzlos.

Dog’s Love unterstützt Herzenswünsche

Futter-Partnerschaft : Dog’s Love unterstützt Herzenswünsche


 Für viele Kinder mit Behinderung oder Beeinträchtigung ist ein Assistenzhund, der nicht nur im Alltag hilft, sondern auch eine seelische Stütze ist, ein Herzenswunsch. Die Stiftung Kindertraum erfüllt Kindern solche Herzenswünsche. Der Futtermittelhersteller Dog’s Love wiederum übernimmt die Futterpartnerschaft für diese Tiere.

Spendenaktion bringt 10.000 Euro

Lunderland : Spendenaktion bringt 10.000 Euro

Der Futtermittelhersteller Lunderland hat auch in diesem Jahr wieder eine weihnachtliche Spendenaktion ins Leben gerufen und freut sich, dass seine Kunden die Aktion kräftig unterstützt haben.

ZZF setzt sich für differenzierte Beurteilung des Wildtierhandels ein

ZZF setzt sich für differenzierte Beurteilung des Wildtierhandels ein

Mit einer Stellungnahme an den Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit zu Anträgen mehrerer Bundestagsfraktionen zum Thema "Haltung und Handel von Wildtieren - Zoonosen" leistet der ZZF einen Beitrag zum besseren Verständnis des Heimtiersektors und appelliert an politische Entscheidungsträger, die negativen Folgen einer generellen Einschränkung des Wildtierhandels und der Wildtierhaltung zu bedenken.

Eine zweite Chance

Tierheim für Fische : Eine zweite Chance

Das nach eigenen Angaben erste Fischtierheim in Deutschland soll Anfang 2021 im Odenwald eröffnen. Die Arbeiten dazu laufen derzeit auf Hochtouren. Die Einrichtung liegt in Absteinach, 15 Minuten von Weinheim entfernt, am Firmensitz der Firma Jöst Aquaristic.

Tiergerechte Weihnachten

ZZF gibt Tipps zum Fest : Tiergerechte Weihnachten

Das Weihnachtsfest während der Corona-Pandemie kann ein schöner Anlass sein, dem tierischen Mitbewohner eine Freude zu bereiten und seinem Bedürfnis nach einem gemütlichen Heim gerecht zu werden. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe hat dazu eine Pressemitteilung verschickt, wie Mensch und Tier die Festtage gemeinsam erleben können.

5 Millionen Euro Hilfe für Tierheime

Tierschutzbund erfreut: : 5 Millionen Euro Hilfe für Tierheime

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wird den deutschen Tierheimen 2021 mit fünf Millionen Euro unter die Arme greifen. Das teilte der Deutsche Tierschutzbund mit.

Information zur Vermeidung von Hantavirus-Infektionen

Information zur Vermeidung von Hantavirus-Infektionen

Im Herbst 2019 wurde in Deutschland erstmals die Übertragung des Seoulvirus von einer Ratte auf den Menschen nachgewiesen. Eine Tierhalterin hatte sich bei ihrer als Heimtier gehaltenen Ratte angesteckt. Medien diskutieren aktuell diesen Fall aus dem vergangenem Jahr aufgrund einer im November 2020 herausgegebenen Presseinformation des Friedrich-Löffler-Instituts (FLI). Bei als Heimtiere gehaltenen Ratten bleibt die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung jedoch nach wie vor sehr gering.