Mit dem neuen Marktplatz reagiert das Unternehmen auf die wachsende Nachfrage nach einer größeren Produktauswahl und schafft die Grundlage für den weiteren Ausbau seiner Marktplatz-Strategie in den kommenden Jahren. Das teilt das Unternehmen in seiner Presseinformation mit.
„Unsere Kundinnen und Kunden wünschen sich mehr Auswahl, Relevanz und ein einfaches Einkaufserlebnis. Mit dem Launch unseres neuen Marktplatzes in Deutschland reagieren wir auf dieses Feedback und können die Breite und Tiefe unseres Sortiments noch schneller ausbauen“, sagt Pierre-Yves Delforge, Chief Merchandising Officer bei Zooplus. „Nachdem wir Marktplatz-Angebote in Deutschland und Frankreich erfolgreich eingeführt haben, sind wir bereit, die Expansion weiter voranzutreiben. Marktplatz-Modelle ermöglichen es uns, flexibel auf die Kundenbedürfnisse zu reagieren und unser Sortiment gezielt an die Besonderheiten der einzelnen Märkte anzupassen.“
Das Einkaufserlebnis bleibe dabei unverändert: Die zusätzlichen Produkte sind nahtlos in den Online-Shop integriert und erweitern das bestehende Sortiment, ohne dass zwischen verschiedenen Plattformen gewechselt werden muss, so das Unternehmen. Darüber hinaus setze Zooplus neue KI-Technologien ein, um Produktinformationen möglichst vollständig und präzise bereitzustellen. So werden beispielsweise fehlende Angaben wie Größe oder Farbe ergänzt und Produktbeschreibungen optimiert.
Auch für Verkaufspartner biete das Marktplatz-Modell attraktive Vorteile, hebt Zooplus hervor. Neben dem Zugang zu einer der größten „Pet Parent Communities“ in Europa unterstützten dedizierte Account-Manager Händler während des Onboardings und im laufenden Betrieb.
„Unser Marktplatz-Modell eröffnet kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups der Heimtierbranche Zugang zu einer der größten Zielgruppen von Tierhaltern in Europa“, sagt Delforge.
Neben Deutschland betreibt Zooplus bereits einen Marktplatz in Frankreich, wo sich die Produktauswahl nach eigenen Angaben inzwischen verdreifacht hat. In den kommenden Jahren soll das Angebot schrittweise auf weitere Länder ausgeweitet werden.