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Sortiment : Für Outdoor-Enthusiasten

Outdoor-Bekleidung „Made in Germany“ könnte für den Zoofachhandel interessant sein. Bei „P.A.C.“ profitiert der stationäre Handel von einer etablierten Marke, die eine kaufkräftige Zielgruppe mitbringt.

Für den Zoofachhandel mag Outdoor-Bekleidung zunächst wie ein branchenfremdes Thema wirken. Ein zweiter Blick lohnt sich jedoch. Der typische Kunde im Zoofachhandel ist häufig aktiver Tierhalter – jemand, der zum Beispiel täglich bei Wind und Wetter mit Hund draußen ist. Diese Kunden schätzen Qualität, sind sensibel für Nachhaltigkeitsthemen und bereit, für gute Produkte entsprechend zu bezahlen.

Wer seinen Kunden beim Kauf von Hundezubehör auch passende Outdooraccessoires für den Menschen anbieten kann, schafft echten Mehrwert und erhöht den Warenkorb. Für Händler, die ihr Sortiment gezielt um lifestyle-affine, nachhaltige Produkte erweitern möchten, ist P.A.C. ein Anbieter, den es sich lohnt, genauer anzuschauen. Zumal hier noch eine passende Markenstory hinzukommt: P.A.C. steht für transparente Produktion, soziales Engagement und ein glaubwürdiges Nachhaltigkeitsprofil – Werte, die im Zoofachhandel seit Jahren an Bedeutung gewinnen und die eine Kundschaft ansprechen, der es nicht egal ist, woher ihre Produkte kommen und wie sie hergestellt werden.

In einem Hinterhof gegründet

2012 gründete Lukas Weimann mit 23 Jahren in einem Schweinfurter Hinterhof die Firma P.A.C. Heute beschäftigt das Unternehmen in der 2021 bezogenen Green Factory ebenfalls in Schweinfurt rund 80 Mitarbeitende. Seine Produkte vertreibt das Unternehmen in 19 Ländern. Das Kürzel P.A.C. steht für Protect. Act. Care. (Schützen. Handeln. Pflegen.). Dieser Dreiklang zieht sich durch das gesamte Unternehmen und bedeutet für Weimann Verantwortung gegenüber den Menschen, der Umwelt, Ressourcenschonung und soziales Engagement.

Das Unternehmen bedient mit seinem Sortiment ein breites Spektrum aktiver Zielgruppen: Running, Trekking, Skiing, Bike, Outdoor und Lifestyle. Kernprodukte sind Multifunktionstücher, Headbands, Caps sowie eine wachsende Strickwaren-Linie mit Mützen, Handschuhen und funktionalen Socken.

Ein besonderes Gewicht legt das Unternehmen auf die Materialwahl. Verarbeitet werden recycelte Materialien wie PET und Meeresplastik, Bio-Baumwolle und Bambus. Neu hinzugekommen ist 2025 die RWS-Zertifizierung – der Responsible Wool Standard – für die Merinowolle-Kollektion. Der Standard garantiert artgerechte Tierhaltung, nachhaltige Weidewirtschaft und faire Arbeitsbedingungen entlang der gesamten Produktionskette. „Merinowolle ist ein großartiges Material, aber erst unter fairen Bedingungen wird sie zur echten Zukunftsfaser“, sagt Geschäftsführer Lukas Weimann.