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Soziales Unternehmen : Wirtschaft und Verantwortung

Die Strayz-Gründerinnen Saskia te Kaat (l.) und Madeline Metzsch freuen sich über die Auszeichnung. Foto: Strayz

Der Futtermittelanbieter Strayz ist als eines von „Berlins Sozialen Unternehmen 2026“ ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand im Rahmen der re:publica statt.

Strayz wurde am 19. Mai auf der re:publica – einem Festival für die digitale Gesellschaft und Innovation in Europa – mit dem Award „Berlins Soziale Unternehmen 2026“ ausgezeichnet. Der Preis wird von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe vergeben und würdigt besonders innovative, nachhaltige oder wirkungsstarke soziale Unternehmen in Berlin. Aus 80 Bewerbungen in drei Kategorien wurden jeweils fünf Unternehmen nominiert, drei davon prämiert. Strayz belegte den dritten Platz in der Kategorie Planet.

Die Auszeichnung fällt mit einem weiteren Meilenstein zusammen, informiert das Unternehmen: Auf der Interzoo knackte Strayz die Marke von einer Million Euro an Spenden für nationale und internationale Tierschutzvereine. Ermöglicht wird dieser Impact durch den Verkauf des Bio-Hunde- und Katzenfutter.

„Wir haben bewiesen, dass man nicht zwischen Wachstum und Wirkung wählen muss“, sagt Co-Gründerin und Co-CEO Madeline Metzsch. „Wirtschaften und Verantwortung sind kein Widerspruch.“