Passend zum „Aktionstag Kollege Hund“ am 11. Juni und dem internationalen „Bring Your Dog to Work Day“ zeigt eine neue Umfrage von Mars: Haustierfreundliche Büros sind für deutsche Arbeitnehmer nicht mehr nur „nice to have“, sondern ein relevanter Entscheidungsfaktor.
Für 57 Prozent ist die Möglichkeit, einen Hund mit zur Arbeit zu bringen, ein Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Haustiere sorgten für eine entspanntere Atmosphäre am Arbeitsplatz, sagen 80 Prozent der Beschäftigten. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach haustierfreundlichen Büros, nicht wenige Beschäftigte bewerten sie sogar höher als klassische Mitarbeiter-Benefits.
Wichtiger als klassische Vorteile
Mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer bevorzugt haustierfreundliche Regelungen gegenüber persönlichen Vorteilen wie Mitarbeiterrabatten, Fahrradleasing, kostenlosen Snacks oder Feierabend-Events. Ein ähnlich hoher Anteil stellt entsprechende Regelungen sogar über erweiterte Zusatzleistungen wie zusätzliche Elternzeit oder eine private Krankenversicherung.
Vor allem die Gen Z und die Millennials trieben diesen Wandel voran, so Mars. 49 Prozent der 18- bis 24-Jährigen achten bei der Jobsuche aktiv auf haustierfreundliche Regelungen. Eine haustierfreundliche Unternehmenspolitik wird damit zum wichtigen Faktor im Wettbewerb um Talente.
Investitionen in haustierfreundliche Büros können sich für Arbeitgeber also positiv auswirken. Dennoch wiesen viele Arbeitgeber nicht gezielt auf ihre haustierfreundlichen Richtlinien hin, heißt es in einer Pressemitteilung. Dies stehe im Kontrast zu den Wünschen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
„Hundefreundliche Büros können für Tiere, Mitarbeitende und Arbeitgeber eine echte Bereicherung sein und zugleich die Attraktivität von Unternehmen im Wettbewerb um Fachkräfte stärken“, sagt Tomasz Pawlowski, Geschäftsführer von Mars Pet Nutrition Deutschland.