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VDA : Neues Präsidium signalisiert Neuanfang

Das neue VDA-Präsidium (v.l.): Geschäftsführer Thomas Münch Geschäftsführer, Schatzmeister Christian Witt und Vize-Präsidentin Jugendarbeit Sabine Witt. Foto: VDA

Der Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA) hat auf seinem Verbandstag in Kassel ein neues Präsidium gewählt. Damit will er die Weichen für die Zukunft stellen.

Der Verband stößt damit eine umfassende Modernisierung an. Nach dem Rücktritt einiger Funktionsträger will das neue Präsidiumsteam – bestehend aus Geschäftsführer Thomas Münch, Schatzmeister Christian Witt und Vizepräsidentin Sabine Witt –„den konsequenten nächsten Schritt gehen“ und eine noch stärkere Vertretung für die Mitglieder-Interessen bieten. Geschäftsführer Thomas Münch beschreibt die Herausforderung für das neue Präsidium folgendermaßen: „Durch einige interne Verwerfungen in den vergangenen Monaten wurden in unserem Verband Gräben aufgerissen, die wir durch offene Gespräche schließen wollen. Der VDA ist und bleibt ein verlässlicher Partner, sowohl für unsere Mitglieder als auch für unsere zahlreichen Kooperationspartner in der Vivaristik.“

Das Präsidium kündigt an, dass ab August 2026 regelmäßige Onlinesprechstunden für die Mitgliedsvereine und Arbeitskreise des VDA angeboten werden. Diese Formate sollen Platz für Fragen, Sorgen und Nöte bieten.

Vizepräsidentin Sabine Witt erhielt die Zuständigkeit für den VDA-Arbeitskreis „Allgemeine Vivaristik“, kurz AKAV. Menschen aus der Aquaristik und Terraristik, die nicht in einem Verein oder Facharbeitskreis organisiert sind, können dem AKAV beitreten und erhalten dadurch die Vorzüge einer VDA-Mitgliedschaft. Künftig soll das Angebot des VDA speziell für die Mitglieder im AKAV deutlich erweitert werden.