zza: Sie haben ein Heimtier, welches?
Axel Schäfer: Wir haben einen Hund, genauer: einen Labrador.
Wieso haben Sie sich gerade für dieses Tier entschieden?
Weil er familienfreundlich und verträglich mit anderen Hunden ist.
Wie sind Sie zu Ihrem Tier gekommen?
Er stammt aus dritter Hand, musste abgegeben werden und wir gaben ihm ein neues Zuhause.
Warum haben Sie ein Tier?
Er gehört zum Leben. Meine Frau hätte mich nur mit Hund geheiratet!
Hatten Sie schon als Kind ein Tier?
Ja.
Tiere gehen nicht wählen. Unterstützt Ihr Tier Ihre politische Arbeit dennoch?
Ja, er begleitet mich manchmal zu Terminen.
Sollten Tiere in unserer Gesellschaft in Zukunft eine größere Rolle spielen?
Ja.
Welche Tiere faszinieren Sie neben Ihrem eigenen am meisten?
Katzen.
Zur Person
Axel Schäfer, 1952 geboren, ist verheiratet und mittlerweile Großvater. 2002 wurde er erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt – jeweils als direkt gewählter Abgeordneter seines Wahlkreises Bochum I. Bei der Bundestagswahl 2013 erreichte er 44,2 Prozent der Erststimmen.
Schäfer ist stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, zuständig für die Bereiche Angelegenheiten der EU sowie Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung mit Mitgliedschaften in den entsprechenden Bundestagsausschüssen. Außerdem ist er Stellvertretendes Mitglied im Sportausschuss, Mitglied im Gemeinsamen Ausschuss sowie Stellvertretendes Mitglied im Vermittlungsausschuss und in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates.
Mitglied der SPD ist Schäfer, der nach dem Gymnasium eine Ausbildung im öffentlichen Dienst absolvierte und in den Stadtverwaltungen Bochum und Frankfurt/Main arbeitete, seit 1969. Seit 1970 bekleidet er verschiedene Parteiämter auf Länder-, Bundes- und Europa-Ebene. 1983 bis 1984 war er Leiter des Europawahlbüros im SPD-Parteivorstand bei Willy Brandt, 1994 zog er selbst als Mitglied in das Europäische Parlament ein (bis 1999).
Axel Schäfer engagiert sich als Mitglied u.a. bei ver.di, IGBCE, AWO, ASB, THW, Europa-Union Deutschland, im Heinz-Kühn-Bildungswerk und im Förderverein Synagoge, außerdem in Kultur-, Karnevals- und Sport-Vereinen wie z.B. Naturfreunde und VfL Bochum.