Der „Tierhof Lambömitz“ hat kürzlich dringend benötigte Sachspenden bekommen. Der Hof liegt auf der Insel Usedom und ist in der Region die einzige Anlaufstelle für Heim-, Hof- und Wildtiere in Not, wie Fressnapf mitteilt.
Tierschutzvereine und gemeinnützige Projekte kämen ohne Spenden gerade in der weiter angespannten Corona-Pandemie schnell an ihre Belastungsgrenze, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Daher seien sie auf zusätzliche Unterstützung wie Geld-, Futter- oder Sachspenden angewiesen, um ihre tierischen Schützlinge weiterhin versorgen zu können.
In Kooperation mit der Stiftung Bildungscampus Mecklenburg-Vorpommern hat Fressnapf über die Tierschutzorganisationen hinaus auch sogenannte „young carers“ mit insgesamt 100 Päckchen bedacht. Das sind Kinder und Jugendliche, die regelmäßig chronisch kranken, behinderten, sucht- oder psychisch kranken Familienmitgliedern helfen oder diese pflegen.