Schnauzen in Not
Nahezu jeder Katzenbesitzer kennt es: Täglich bekommen Katzen ihr Futter und Wasser in einem sauberen und frischen Napf – doch der Stubentiger trinkt viel lieber aus dem tropfenden Wasserhahn, aus dem Zimmerbrunnen, aus der Gießkanne oder aus "leckeren" Teichen oder Pfützen. Auch ihr Futter vertilgen die Samtpfoten nicht auf einmal. Wieso ist das eigentlich so?
Nahezu jeder Katzenbesitzer kennt es: Täglich bekommen Katzen ihr Futter und Wasser in einem sauberen und frischen Napf – doch der Stubentiger trinkt viel lieber aus dem tropfenden Wasserhahn, aus dem Zimmerbrunnen, aus der Gießkanne oder aus "leckeren" Teichen oder Pfützen. Auch ihr Futter vertilgen die Samtpfoten nicht auf einmal. Wieso ist das eigentlich so?
Temperaturen um die 7°C mögen noch nicht warm erscheinen, doch die Zecken erwachen dann aus ihrer Winterruhe. Und sind sehr hungrig.
Temperaturen um die 7°C mögen noch nicht warm erscheinen, doch die Zecken erwachen dann aus ihrer Winterruhe. Und sind sehr hungrig.
Kaum werden die Tage wieder etwas länger, legen sich die ohnehin sehr singfreudigen Kanarienvögel noch mehr ins Zeug als sonst. Bereits Ende Februar beginnt ein Wettstreit unter den Hähnen, wer am schönsten singen kann. Von Tag zu Tag werden die Gesänge intensiver und variantenreicher. Aber woher rührt dieser virtuose Wandel und wozu dient er?
Kaum werden die Tage wieder etwas länger, legen sich die ohnehin sehr singfreudigen Kanarienvögel noch mehr ins Zeug als sonst. Bereits Ende Februar beginnt ein Wettstreit unter den Hähnen, wer am schönsten singen kann. Von Tag zu Tag werden die Gesänge intensiver und variantenreicher. Aber woher rührt dieser virtuose Wandel und wozu dient er?
Viele wildlebende Tier- und Pflanzenzarten werden durch weltweite Nutzungsinteressen gefährdet. Am „Tag des Artenschutzes“ am 3. März wurde diese Entwicklung wieder ins Bewusstsein gerufen.
Viele wildlebende Tier- und Pflanzenzarten werden durch weltweite Nutzungsinteressen gefährdet. Am „Tag des Artenschutzes“ am 3. März wurde diese Entwicklung wieder ins Bewusstsein gerufen.
Durch die Pflege von Bartagamen und Leopardgeckos sollen Häftlinge der JVA Stadelheim lernen, Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl für Mitgeschöpfe zu entwickeln.
Durch die Pflege von Bartagamen und Leopardgeckos sollen Häftlinge der JVA Stadelheim lernen, Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl für Mitgeschöpfe zu entwickeln.
Zum Welttag des Artenschutzes am 3. März erinnert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an die vielen Zierfischarten, die in der Natur aufgrund von Umweltzerstörung längst ausgestorben sind oder als stark gefährdet gelten.
Zum Welttag des Artenschutzes am 3. März erinnert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an die vielen Zierfischarten, die in der Natur aufgrund von Umweltzerstörung längst ausgestorben sind oder als stark gefährdet gelten.
Auch Vögel können krank werden. Leider zeigen sie dies erst spät - denn für ihre Ahnen in freier Wildbahn wäre das lebensgefährlich gewesen. In freier Natur gefährden Krankheitsanzeichen die Position in der Gruppe oder im Schwarm und die Wahrscheinlichkeit, Fressfeinden zum Opfer zu fallen, steigt. Deswegen verbergen die Tiere ihre Krankheiten so lange wie möglich. Ähnlich wie ihre Artgenossen verstecken auch unsere Vögel zu Hause ihre Krankheiten. Doch wie kann man als Vogelhalter möglichst frühzeitig reagieren, wenn der eigene Piepmatz krank ist?
Auch Vögel können krank werden. Leider zeigen sie dies erst spät - denn für ihre Ahnen in freier Wildbahn wäre das lebensgefährlich gewesen. In freier Natur gefährden Krankheitsanzeichen die Position in der Gruppe oder im Schwarm und die Wahrscheinlichkeit, Fressfeinden zum Opfer zu fallen, steigt. Deswegen verbergen die Tiere ihre Krankheiten so lange wie möglich. Ähnlich wie ihre Artgenossen verstecken auch unsere Vögel zu Hause ihre Krankheiten. Doch wie kann man als Vogelhalter möglichst frühzeitig reagieren, wenn der eigene Piepmatz krank ist?
In den 30 Jahren, in denen ich als Lehrerin für Menschen mit Hund arbeite, habe ich viele Vierbeiner an der Seite ihrer Menschen altern sehen. Viele Hunde wurden zeitig grau, blieben aber bis ins hohe Alter sehr beweglich und im Geist helle. Andere bekamen Krankheiten am Bewegungsapparat und mussten früh behandelt und geschont werden.
In den 30 Jahren, in denen ich als Lehrerin für Menschen mit Hund arbeite, habe ich viele Vierbeiner an der Seite ihrer Menschen altern sehen. Viele Hunde wurden zeitig grau, blieben aber bis ins hohe Alter sehr beweglich und im Geist helle. Andere bekamen Krankheiten am Bewegungsapparat und mussten früh behandelt und geschont werden.