Fünf Tage lang erlebten Tierärzte eine Fortbildung, die fachlichen Tiefgang mit einem Event-Charakter verband. Das teilte Vet-Concept mit. Insgesamt acht international anerkannte Referenten lieferten den Teilnehmern Einblicke in die Zukunft der Kleintiermedizin. Die Vorträge deckten laut Veranstalter ein breites, praxisrelevantes Spektrum ab: von innovativen Wegen in der Epilepsiebehandlung und dem modernen Management chronischer Gelenkerkrankungen über den gezielten Einsatz von Bildgebungsverfahren bei Jungtieren bis hin zu gastroenterologischen Herausforderungen bei Hund und Katze. Außerdem zeigte ein praxisnaher Einsteigerguide die sinnvolle und zeitsparende Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in den tierärztlichen Arbeitsablauf. Mit einem Gala-Dinner fand das Symposium seinen Abschluss.
„Für uns war dieses Symposium ein absolutes Highlight. Wir wollten den Tierärzten echten, fundierten Mehrwert für ihre tägliche Arbeit bieten und gleichzeitig einen Rahmen schaffen, in dem man abseits des stressigen Praxisalltags auftanken und sich austauschen konnte“, zieht Geschäftsführer Sebastian Schlatter Bilanz.